Handelsblatt Morning Briefing
Neue Leser für uns, Geschenk für Dich

Die Initiative

Die Handelsblatt Hochschulinitiative bündelt alle Handelsblatt-Informationen, -Produkte und -Services für die akademische Welt unter einem Dach.

Wir sprechen Professoren, Dozenten und Hochschulen genauso wie Studierende und Studenteninitiativen an und sind immer offen für neue Partner und Förderer. Gerne tauschen wir uns mit Ihnen zu Themen aus, die Ihnen wichtig sind. Die langjährige Expertise des wirtschafts-wissenschaftlichen Handelsblatt-Ressorts sowie der Bedarf von Hochschulen und Fakultäten lenken unser Angebot.

Neben dem Projekt "Handelsblatt macht Schule", das die ökonomische Bildung im Schulbereich fördert, ist die Handelsblatt Hochschulinitiative das Portal für die akademische Welt.


5. Handelsblatt Hochschul Talk
" Führen in Zeiten permanenten Wandels".

Zu diesem Thema sprachen Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender Postbank, Sven Afhüppe, Chefredakteur Handelsblatt, und Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der HHL am 5. Februar, um 19 Uhr in der Fritz Thyssen Stiftung, Köln.

Mehr Informationen unter http://www.handelsblatt-hochschulinitiative.com/index.php/veranstaltungen.html

 


120511 Packshots HB Zeitung smallHandelsblatt Seminarexemplare

Auch 2015 haben Sie als Dozent die Möglichkeit das Handelsblatt kostenlos und unverbindlich in größerer Stückzahl zu bestellen. Bis zu 4 Wochen, an wählbaren Wochentagen, an eine gewünschte Lieferadresse. Der Einsatz des Handelsblatts in Seminaren garantiert den perfekten Bezug wissenschaftlicher Theorie auf wirtschaftliche Praxis.

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WirtschaftsWoche Uni Ranking - Das sind Deutschlands beste Unis 

In den Bereichen Informatik, Maschinenbau, BWl, Wirtschaftsinformatik, Eletrotechnik, VWL, Naturwissenschaften und Wirtschaftsingeneurwesen hat die WirtschaftsWoche dieses Jahr erneut die besten Unis Deutschlands ausgewiesen. Für das Ranking der Beratungsgesellschaft Universum und des Personaldienstleisters access KellyOCG, das der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegt, bewerten Personaler die deutsche Hochschullandschaft.
In den vergangenen Monaten beantworteten deutschlandweit 571 Personalverantwortliche die Frage, welche Universitäten und Fachhochschulen die Studenten am besten für ihre Bedürfnisse ausbilden. 

Das gesamte Ranking gibt es ab sofort auf einer Übersichtsseite, die Sie auf WiWo.de und hier abrufen können.


 Magazin Handelsblatt Karriere

Mehr wissen, mehr erreichen - mit Handelsblatt Karriere. Die aktuelle Ausgabe des Magazins für Einsteiger und Aufsteiger ist ab sofort verfügbar. Diesmal unter anderem mit dem Bewerberguide 2015.

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Neue Rubrik "Stimmt es, dass..."

In der Handelsblatt -Rubrik "Stimmt es, dass..." gibt Redakteur Norbert Häring täglich Antworten auf Fragen, die sich dem Leser beim Blick auf das aktuelle Wirtschaftsgeschehen aufdrängen.

Jetzt hier lesen!


Aktuelles aus dem Handelsblatt:

Lesen Sie hier aktuelle Artikel aus dem Handelsblatt zu den Themen Wirtschaftswissenschaften und Hochschulpolitik:

Weitere Artikel zu diesem Thema finden Sie im Handelsblatt-Archiv.


 

Nur die Karriere im Blick

Handelsblatt Nr. 041 vom 27.02.2015 Seite 012

Nur die Karriere im Blick

Der frühere Yale-Dozent William Deresiewicz beschreibt Collegestudenten an US-Elite-Universitäten als risikoscheue Konformisten - sein Buch wird breit diskutiert. Gilt seine Kritik auch für die Managementausbildung dort?

Wenn William Deresiewicz an amerikanischen Elite-Universitäten auftritt, reichen die Hörsäle oft kaum aus. Zu viele Studenten wollen dabei sein, wenn der frühere Yale-Dozent sie und ihre Ausbildung beschimpft - anders lassen sich seine Thesen kaum umschreiben. Der Buchautor, selbst Absolvent der Top-Universität Columbia in New York, ist überzeugt, dass viele Collegeabsolventen der US-Elite-Universitäten wie Harvard, Yale, Stanford oder Princeton nicht mehr sind als "exzellente Schafe" - zwar klug, talentiert und engagiert, aber risikoscheu, kleingeistig und selbstsüchtig. Viele seien schlaue und strebsame Leistungserbringer, die der Herde folgen, aber wenig Interesse an kritischem Denken...

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Die Mischung macht's

Handelsblatt Nr. 039 vom 25.02.2015 Seite 013

Die Mischung macht's

Das duale Studium könnte neue Studentengruppen ansprechen - wenn die Qualität stimmt.


Die Mischung macht's

-- Rund 65 000 junge Menschen sind eingeschrieben.

-- Das ursprüngliche Konzept verwässert immer mehr.

Elf Wochen an der Hochschule, im Schnitt mit acht Unterrichtsstunden am Tag, in der zwölften Woche die Prüfungen. Dann drei Monate Arbeit im Unternehmen, bevor es wieder an die Hochschule geht. Christian Urban hat sich bewusst für den Mix aus Theorie und Praxis entschieden, auch wenn das Studium "durchgetaktet" ist. "Wenn man abends und am Wochenende dabei bleibt, ist es gut machbar", sagt der Maschinenbaustudent, der im sechsten Semester an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) eingeschrieben und beim Autobauer Daimler in Stuttgart angestellt ist.

Wer sich für das Studium an der DHBW entscheidet,...

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Mehr Studenten als Auszubildende?

Handelsblatt Nr. 039 vom 25.02.2015 Seite 013

Mehr Studenten als Auszubildende?

Warum die viel zitierte Aussage an sich richtig ist - aber dennoch nicht die Realität widerspiegelt.

Nicht weniger als ein "Wendepunkt in der deutschen Bildungsgeschichte" war das Jahr 2013 - sagen Forscher. Als die Autoren des nationalen Berufsbildungsberichts vor einem Jahr die Zahlen zu den Erstsemestern und neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen des Jahres 2013 veröffentlichten, konstatierten sie: "Die Zahl der Studienanfänger in Deutschland ist erstmals höher als die Zahl der Anfänger in der dualen Berufsausbildung."

Warum sie auf diesen Satz so viel Wert legten, kann Dieter Dohmen, Direktor des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie, nur schwer nachvollziehen. Die Entwicklung kennt natürlich auch er: dass immer mehr Abitur oder Fachabitur machen, dass wegen der doppelten Abiturjahrgänge und des Wegfalls der Wehrpflicht...

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Im Zweifel vom Studium abraten

Handelsblatt Nr. 025 vom 05.02.2015 Seite 006

BRUNHILD KURTH

"Im Zweifel vom Studium abraten"

Die Kultusminister-Präsidentin will mehr Sozialarbeiter in Schulen, frühe Praxiserfahrung und den Dialog mit der Wirtschaft, um die Zahl der Abbrecher zu senken.

Von ihrem Büro blickt die sächsische Schulministerin Brunhild Kurth auf die Innenstadt von Dresden: dorthin, wo Pegida-Demonstranten seit Wochen ihren Frust zeigen. Um das gesellschaftliche Klima zu verbessern, sieht die Ministerin auch die Betriebe in der Pflicht.

Frau Kurth, 2008 haben Bund und Länder versprochen, die Quote der Schulabbrecher auf vier Prozent zu senken. Davon sind wir weit entfernt.

Ein Ziel zu setzen ist einfach. Wir haben viel reformiert. Aber ein Bildungssystem ist wie ein Ozeantanker. Abrupte Kurswechsel funktionieren nicht. Es braucht Zeit, bis Maßnahmen Wirkung entfalten. Eines ist aber auch klar: Die Lehrer...

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Die Abbrecher-Republik

Handelsblatt Nr. 025 vom 05.02.2015 Seite 003

Die Abbrecher-Republik

Fachkräfte verzweifelt gesucht: Doch zu viele Jugendliche steigen aus Schule, Ausbildung oder Studium aus, bevor sie den Abschluss geschafft haben. Wirtschaft und Politik machen sich gegenseitig für die Misere verantwortlich.


Die Abbrecher-Republik

Die Ziele waren hochgesteckt: "Wir wollen den Anteil der Schulabbrecher bis 2015 auf vier Prozent halbieren", kündigten Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten beim Bildungsgipfel 2008 in Dresden an. Aber das Ziel wird deutlich verfehlt.

Fast sechs Prozent der Jugendlichen starten ins Berufsleben und haben nicht mal einen Hauptschulabschluss in der Tasche. In der Berufsausbildung fallen die Zahlen dann noch düsterer aus: Inzwischen wird jeder vierte Azubi-Vertrag vor der Prüfung wieder aufgelöst. Am schlimmsten ist die Situation dann an den Hochschulen: 28 Prozent der Bachelor-Studenten geben vorzeitig auf.

Die Bildungsrepublik ist...

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Dieter Fockenbrock

Liebe Leserinnen und Leser,

gern werden sie beschworen, die Prinzipien des ehrbaren Kaufmanns. Nur: Wer hält sich daran? "Verantwortung" ist auch so ein strapaziertes Wort in diesen Tagen. Nur: Wer nimmt sie wirklich wahr? Eine gute Corporate Governance ist aber heute wichtiger denn je. Zum Glück haben das inzwischen auch Manager erkannt. Unternehmensführung und -kontrolle und die Einbindung der Wirtschaft in die Gesellschaft sind deshalb als Themen aus dem Handelsblatt nicht mehr wegzudenken. Dafür sorge ich gern.

Ihr Dieter Fockenbrock
Chefkorrespondent Unternehmen & Märkte

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