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Die Initiative

Die Handelsblatt Hochschulinitiative bündelt alle Handelsblatt-Informationen, -Produkte und -Services für die akademische Welt unter einem Dach.

Wir sprechen Professoren, Dozenten und Hochschulen genauso wie Studierende und Studenteninitiativen an und sind immer offen für neue Partner und Förderer. Gerne tauschen wir uns mit Ihnen zu Themen aus, die Ihnen wichtig sind. Die langjährige Expertise des wirtschafts-wissenschaftlichen Handelsblatt-Ressorts sowie der Bedarf von Hochschulen und Fakultäten lenken unser Angebot.

Neben dem Projekt "Handelsblatt macht Schule", das die ökonomische Bildung im Schulbereich fördert, ist die Handelsblatt Hochschulinitiative das Portal für die akademische Welt.


Eröffnung Handelsblatt-Hörsaal an der MBS

Am 5.11.2014 um 18:30 Uhr wird der Handelsblatt-Hörsaal an der Munich Business School eingeweiht. Handelsblatt und die Munich Business School haben eine Partnerschaft für eine optimale Informationsversorgung der MBS-Studierenden geschlossen. Mehr Informationen unter http://www.handelsblatt-hochschulinitiative.com/index.php/veranstaltungen.html


Gewinnspiel 

Gewinne ein Fahrrad von Veloretti!

Wir verlosen unter allen Teilnehmern zwei stylische Design-Fahrräder, ein Damen- und ein Herrenrad, der Marke Veloretti. Die beiden Gewinner können sich ihr individuelles Wunschrad unter allen verfügbaren Fahrrädern der Marke Veloretti aussuchen. 

 

Hier teilnehmen! Teilnahmeschluss ist der 31. Dezember 2014. 

 

 


120511 Packshots HB Zeitung smallHandelsblatt Seminarexemplare

Auch 2014 haben Sie als Dozent die Möglichkeit das Handelsblatt kostenlos und unverbindlich in größerer Stückzahl zu bestellen. Bis zu 4 Wochen, an wählbaren Wochentagen, an eine gewünschte Lieferadresse. Der Einsatz des Handelsblatts in Seminaren garantiert den perfekten Bezug wissenschaftlicher Theorie auf wirtschaftliche Praxis.

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WirtschaftsWoche Uni Ranking - Das sind Deutschlands beste Unis 

In den Bereichen Informatik, Maschinenbau, BWl, Wirtschaftsinformatik, Eletrotechnik, VWL, Naturwissenschaften und Wirtschaftsingeneurwesen hat die WirtschaftsWoche dieses Jahr erneut die besten Unis Deutschlands ausgewiesen. Für das Ranking der Beratungsgesellschaft Universum und des Personaldienstleisters access KellyOCG, das der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegt, bewerten Personaler die deutsche Hochschullandschaft.
In den vergangenen Monaten beantworteten deutschlandweit 571 Personalverantwortliche die Frage, welche Universitäten und Fachhochschulen die Studenten am besten für ihre Bedürfnisse ausbilden. 

Das gesamte Ranking gibt es ab sofort auf einer Übersichtsseite, die Sie auf WiWo.de und hier abrufen können.


 Magazin Handelsblatt Karriere

Mehr wissen, mehr erreichen - mit Handelsblatt Karriere. Die aktuelle Ausgabe des Magazins für Einsteiger und Aufsteiger ist ab sofort verfügbar. Diesmal unter anderem mit dem Bewerberguide 2015.

Jetzt hier bestellen!

 

 

 


Neue Rubrik "Stimmt es, dass..."

In der Handelsblatt -Rubrik "Stimmt es, dass..." gibt Redakteur Norbert Häring täglich Antworten auf Fragen, die sich dem Leser beim Blick auf das aktuelle Wirtschaftsgeschehen aufdrängen.

Jetzt hier lesen!


Aktuelles aus dem Handelsblatt:

Lesen Sie hier aktuelle Artikel aus dem Handelsblatt zu den Themen Wirtschaftswissenschaften und Hochschulpolitik:

Weitere Artikel zu diesem Thema finden Sie im Handelsblatt-Archiv.


 

Ich, der Durchschnittsdeutsche

handelsblatt.com 2014.11.19 09:24:16

Statistisches Jahrbuch 2014

Ich, der Durchschnittsdeutsche

Ich bin Durchschnitt und trotzdem anders: Ich verdiene laut Statistischem Bundesamt 45.500 Euro im Jahr, lebe zur Miete und esse gerne Kartoffeln. Doch manchmal falle ich aus der Norm. Ein Tag im Leben eines 'Normalos'.

Das Statistische Bundesamt hat heute das Jahrbuch für 2014 herausgebracht: Wie viele Stunden arbeitet der Deutsche durchschnittlich? Was isst er gerne? Wie viel Geld gibt er für Theaterbesuche aus? Ein Blick ins Tagebuch des deutschen Durchschnittsbürgers.
Es ist 6.30 Uhr. Ich stehe auf und trinke erstmal einen Kaffee. Schwarz, mit Milch, mit Zucker. Zum wach werden. Zum Frühstück gibt es ein Körnerbrot mit Quark und Marmelade. Meine 1,4 Kinder und ich sitzen in der Küche unserer 92 Quadratmeter großen Stadt-Wohnung.
Ich bin verheiratet. Wir, also mein...

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Ein Spielfeld der Politik

Handelsblatt Nr. 220 vom 14.11.2014 Seite 088

Ein Spielfeld der Politik

George Turner sieht die Zukunft der Universität zwischen Exzellenzeinrichtung und Berufsschule.

In Deutschland gibt es rund 90 staatliche Universitäten, mehr als 200 Fachhochschulen und 55 Kunst- und Musikhochschulen. Um deutlich zu machen, wo besondere Qualität zu fördern ist, haben Bund und Länder 2005 6 die Exzellenzinitiative ins Leben gerufen. Der Wettbewerb wurde hier aufgeteilt in drei Förderlinien: Exzellenzcluster, Graduiertenschulen und Zukunftskonzepte.

Nach zwei Auswahlverfahren erhielten elf Institutionen den Exzellenzstatus, in der Öffentlichkeit als "Eliteuniversitäten" bezeichnet. Neben diesen haben auch andere sowohl eine Graduiertenschule als auch ein oder mehrere Cluster, nur haben sie auf die Vorlage eines Zukunftskonzepts verzichtet oder waren nicht geschickt genug bei der Präsentation. Eine Reihe von Universitäten haben wenigstens ein Cluster oder eine Graduiertenschule. Lediglich die...

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Verkehrte Welt

Handelsblatt Nr. 218 vom 12.11.2014 Seite 013

Verkehrte Welt

Wie ein Professor die eigenen Vorlesungen im Netz für die Lehre an seiner Hochschule nutzt.

Wenn Jörn Loviscach die Allgemeine Relativitätstheorie erklärt, lernen schon mal Elftklässler bei ihm. Nicht an der Fachhochschule Bielefeld, an der der Professor für Ingenieurmathematik unterrichtet, sondern im Netz. Loviscach stellt schon seit Jahren Vorlesungen und Erklärvideos ins Internet.

Seine "normalen" Studenten sollen sich diese anschauen, bevor sie zu ihm in die Vorlesung oder ins Seminar kommen. Dort kann er dann andere Dinge durchnehmen. "Man kann übergreifende Aufgaben stellen, die man für wichtig hält, statt zu versuchen, jeden Winkel eines Themas abzugrasen." Damit dreht er das klassische Modell um: Statt Wissensvermittlung im Hörsaal und Aufgabenbearbeitung zu Hause machen seine Studenten es andersherum. "Inverted classroom" oder "flipped classroom"...

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Erstsemester: Ab in den Osten

Handelsblatt Nr. 218 vom 12.11.2014 Seite 013

Erstsemester: Ab in den Osten

Stehplätze im Westen, Sitzplätze im Osten - pointiert lässt sich die Werbekampagne der Hochschulen in den ostdeutschen Bundesländern so zusammenfassen. Offenbar hatte diese Erfolg: Innerhalb von sechs Jahren hat sich der Anteil westdeutscher Studenten an den ostdeutschen Hochschulen um 62 Prozent erhöht. Mittlerweile stammt jeder Dritte aus dem Westen, wie eine Umfrage an 25 Hochschulen der neuen Länder zeigt. Im aktuellen Wintersemester liege die "West-Quote" bei 35 Prozent. Vor sechs Jahren waren es 22 Prozent.

Offenbar sind einige Hochschulen aber attraktiver als andere. An der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde stammen im aktuellen Wintersemester mit 61 Prozent mehr als die Hälfte der Eingeschriebenen aus Westdeutschland, an der Fachhochschule Potsdam sind es 56 und an der Universität Potsdam 54...

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Unis auf Identitätssuche

Handelsblatt Nr. 218 vom 12.11.2014 Seite 013

Unis auf Identitätssuche

Das Onlinelernen zwingt Hochschulen dazu, die eigene Rolle zu hinterfragen.

-- Studenten können Internetkurse anrechnen lassen.

-- Neue Anbieter wollen Wissen zertifizieren.

Oliver Vornberger schürt bei etlichen seiner Kollegen derzeit eine gewisse Furcht. Der Informatikprofessor der Universität Osnabrück unterrichtet nämlich nicht mehr nur Studenten seiner Hochschule, sondern über die Onlineplattform Iversity Studenten aus ganz Deutschland, theoretisch aus der ganzen Welt. Wer am Ende seines Onlinekurses "Algorithmen und Datenstrukturen" vor Ort eine Prüfung ablegt, bekommt eine Bescheinigung, die andere Hochschulen im Prinzip anerkennen sollten. Statt an der eigenen Uni belegen Studenten den Kurs online - und zahlen bis zu 149 Euro.

Nicht nur der Chef der Leuphana Universität Lüneburg, Sascha Spoun, sieht deshalb "viel Angst" an den Universitäten - Angst davor,...

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Stefani Hergert

Liebe Leserinnen und Leser,

lohnt sich ein Master of Business Administration? Muss der Bachelor tatsächlich nur sechs Semester lang sein? Und sind Privatschulen wirklich besser? Auf diese Fragen will ich Antworten geben. Die Managementweiterbildung sowie Wirtschaft und Bildung sind mein Steckenpferd beim Handelsblatt. Als Redakteurin im Ressort Karriere spüre ich Trends an den Hochschulen und Wirtschafts-Unis auf.

Viele Grüße

Stefani Hergert
Redakteurin Handelsblatt Karriere

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