Handelsblatt Morning Briefing App

Die Initiative

Die Handelsblatt Hochschulinitiative bündelt alle Handelsblatt-Informationen, -Produkte und -Services für die akademische Welt unter einem Dach.

Wir sprechen Professoren, Dozenten und Hochschulen genauso wie Studierende und Studenteninitiativen an und sind immer offen für neue Partner und Förderer. Gerne tauschen wir uns mit Ihnen zu Themen aus, die Ihnen wichtig sind. Die langjährige Expertise des wirtschafts-wissenschaftlichen Handelsblatt-Ressorts sowie der Bedarf von Hochschulen und Fakultäten lenken unser Angebot.

Neben dem Projekt "Handelsblatt macht Schule", das die ökonomische Bildung im Schulbereich fördert, ist die Handelsblatt Hochschulinitiative das Portal für die akademische Welt.


Gewinnspiel 

Gewinne ein Fahrrad von Veloretti!

Wir verlosen unter allen Teilnehmern zwei stylische Design-Fahrräder, ein Damen- und ein Herrenrad, der Marke Veloretti. Die beiden Gewinner können sich ihr individuelles Wunschrad unter allen verfügbaren Fahrrädern der Marke Veloretti aussuchen. 

 

Hier teilnehmen! Teilnahmeschluss ist der 31. Dezember 2014. 

 

 


120511 Packshots HB Zeitung smallHandelsblatt Seminarexemplare

Auch 2014 haben Sie als Dozent die Möglichkeit das Handelsblatt kostenlos und unverbindlich in größerer Stückzahl zu bestellen. Bis zu 4 Wochen, an wählbaren Wochentagen, an eine gewünschte Lieferadresse. Der Einsatz des Handelsblatts in Seminaren garantiert den perfekten Bezug wissenschaftlicher Theorie auf wirtschaftliche Praxis.

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WirtschaftsWoche Uni Ranking - Das sind Deutschlands beste Unis 

In den Bereichen Informatik, Maschinenbau, BWl, Wirtschaftsinformatik, Eletrotechnik, VWL, Naturwissenschaften und Wirtschaftsingeneurwesen hat die WirtschaftsWoche dieses Jahr erneut die besten Unis Deutschlands ausgewiesen. Für das Ranking der Beratungsgesellschaft Universum und des Personaldienstleisters access KellyOCG, das der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegt, bewerten Personaler die deutsche Hochschullandschaft.
In den vergangenen Monaten beantworteten deutschlandweit 571 Personalverantwortliche die Frage, welche Universitäten und Fachhochschulen die Studenten am besten für ihre Bedürfnisse ausbilden. 

Das gesamte Ranking gibt es ab sofort auf einer Übersichtsseite, die Sie auf WiWo.de und hier abrufen können.


 Magazin Handelsblatt Karriere

Mehr wissen, mehr erreichen - mit Handelsblatt Karriere. Die aktuelle Ausgabe des Magazins für Einsteiger und Aufsteiger ist ab sofort verfügbar. Diesmal u.a. mit dem Thema "Aufstieg cum Laude - Wo der Doktortitel wirklich den Weg an die Spitze ebnet".

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Neue Rubrik "Stimmt es, dass..."

In der Handelsblatt -Rubrik "Stimmt es, dass..." gibt Redakteur Norbert Häring täglich Antworten auf Fragen, die sich dem Leser beim Blick auf das aktuelle Wirtschaftsgeschehen aufdrängen.

Jetzt hier lesen!


Aktuelles aus dem Handelsblatt:

Lesen Sie hier aktuelle Artikel aus dem Handelsblatt zu den Themen Wirtschaftswissenschaften und Hochschulpolitik:

Weitere Artikel zu diesem Thema finden Sie im Handelsblatt-Archiv.


 

Bertelsmann versucht es mit Bildung

Handelsblatt Nr. 203 vom 22.10.2014 Seite 019

Bertelsmann versucht es mit Bildung

Die Begeisterung über den Zukauf des US-Bildungsanbieters Relias Learning ist bei Bertelsmann-Chef Thomas Rabe groß. "Die Wachstumsraten im E-Learning-Markt sind deutlich zweistellig, der Markt ist fragmentiert und bietet somit zahlreiche Konsolidierungsoptionen", jubelte er im konzerneigenen Intranet. Die Margen seien außerdem hoch.

Freilich hat der Zukauf im wachstumsstarken Bildungssektor seinen Preis: Bertelsmann zahlte nach Unternehmensangaben für Relias Learning einen "mittleren dreistelligen Millionen-Dollar-Betrag" an den bisherigen Eigentümer, den Finanzinvestor Vista Equity Partners. Genauere Angaben machten die Gütersloher nicht.

Im Konzern wird die Kaufsumme kontrovers diskutiert. "Das ist ein ziemlich hoher Preis", erklärte ein Bertelsmann-Manager zu dem größten Zukauf in den USA seit der Übernahme des Buchkonzerns Random House vor 16 Jahren.

Relias Learning wurde 2012 gegründet und entstand aus der...

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Wie der Bachelor ankommt

Handelsblatt Nr. 203 vom 22.10.2014 Seite 013

Wie der Bachelor ankommt

Das Handelsblatt hat mehr als 40 Konzerne gefragt, wie viele der Absolventen sie einstellen.


Wie der Bachelor ankommt

-- Der Anteil schwankt zwischen null und 70 Prozent.

-- Die heutigen Studenten sind verunsichert.

Verwirrung aller Orten: Die Politik wertet den Bachelor als Regelabschluss, mit dem Hochschulabsolventen heute in den Beruf einsteigen sollten. Viele Professoren raten ihren Studenten allerdings davon ab, genau das zu tun, und empfehlen ein anschließendes Master-Studium. Die Wirtschaft wiederum wirbt zwar mit "Bachelor welcome", gleichzeitig hält sich der Verdacht, dass sie die Absolventen mit diesem in der Regel nach sechs oder acht Semestern vergebenen Abschluss verschmäht.

Das Handelsblatt hat die 30 im Leitindex Dax vertretenen Konzerne und weitere Großunternehmen gefragt, wie hoch der Anteil von Absolventen mit Bachelorabschluss unter ihren...

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Kostenlose Onlinekurse made in Europe

Handelsblatt Nr. 203 vom 22.10.2014 Seite 013

Kostenlose Onlinekurse made in Europe

US-Onlineplattformen dominieren die Gratis-Bildung im Netz. Doch die Konkurrenz wächst.

Der Trend kommt aus den USA und findet auch in Europa seinen Markt: Kostenlose Onlinekurse für jedermann, angeboten von Professoren renommierter Hochschulen weltweit und mit teils mehr als 100 000 Teilnehmern, die in Foren diskutieren und über das Internet zusammenarbeiten. Vor einem Jahr gingen in Europa zwei ambitionierte Plattformen an den Start, die diese Massive Open Online Courses (MOOCs) mit Partneruniversitäten anbieten. Vom Erfolg der US-Anbieter wie Cousera oder Edx sind sie weit entfernt, holen aber auf - weil sie neue Geldgeber und neue Hochschulen gewinnen.

Die britische Plattform Future-Learn, eine 100-prozentige Tochter der britischen Fernuniversität Open University, baut ihr Netzwerk in Europa, Asien und Südamerika aus, zehn...

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BIZ-Chefökonom warnt vor neuer Finanzkrise

handelsblatt.com 2014.10.20 10:00:38

'Gewisse Übertreibung' an den Märkten

BIZ-Chefökonom warnt vor neuer Finanzkrise

Claudio Borio, Chef-Ökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), sieht die Märkte in einer ähnlichen Situation wie vor der Finanzkrise 2008. So werden die billigen Kredite falsch genutzt.

Der Chef-Ökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt vor einer neuen Finanzkrise als Folge der anhaltend lockeren Geldpolitik. 'In der Tat sehen wir das Risiko, dass die derzeitige Geldpolitik aus globaler Perspektive zu Gefahren für die Finanzstabilität führt', sagte Claudio Borio, der die Abteilung für Volkswirtschaft und Geldpolitik leitet, der 'Welt'.
'Das Zinsniveau scheint weltweit zu niedrig, um langfristig für Preis- und Finanzstabilität zu sorgen', beklagte er. Er sprach von 'gewissen Übertreibungen' an den Märkten und einer Situation, die der vor der Finanzkrise 2008 ähnlich sei. Die Gefahr...

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40 Prozent der Bewerber an Business- Schools sind Frauen

Handelsblatt Nr. 200 vom 17.10.2014 Seite 021...

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Handelsblatt-Korrespondent Norbert Häring erläutert grundsätzliche Fragen zum wirtschaftlichen Geschehen. Weiter ...

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Dorit Heß

Liebe Leserinnen und Leser,

kurzfristige Konjunkturentwicklungen und langfristige makroökonomische Trends in Deutschland und dem Rest der Welt stehen im Fokus meiner Arbeit als Korrespondentin in Frankfurt. Mich interessieren vor allem die konkreten Entscheidungen, Ereignisse und vor allem Menschen, die sich hinter diesen abstrakten Werten verbergen.

Es grüßt Sie freundlich

Ihre Dorit Heß
Korrespondentin Konjunktur & Geldpolitik

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