Die Handelsblatt Hochschulinitiative bündelt alle Handelsblatt-Informationen, -Produkte und -Services für die akademische Welt unter einem Dach.
Wir sprechen Professoren, Dozenten und Hochschulen genauso wie Studierende und Studenteninitiativen an und sind immer offen für neue Partner und Förderer. Gerne tauschen wir uns mit Ihnen zu Themen aus, die Ihnen wichtig sind. Die langjährige Expertise des wirtschafts-wissenschaftlichen Handelsblatt-Ressorts sowie der Bedarf von Hochschulen und Fakultäten lenken unser Angebot.
Bei dem 6. Kölner wirtschaftspolitschen Dialog am 06.06.2013 von 12:00 - 13:30 Uhr diskutieren Frau Gabriele C. Klug, Kämmerin der Stadt Köln, und Herr Prof. Dr. Berthold Wigger, Karlsruher Institut für Technologie, zum Thema "Die Auswirkungen der Schuldenbremse auf die Länder- und Kommunalfinanzen".
Zur Anmeldung kommen Sie hier.
Rückblicke auf die vergangenen wirtschaftspolitischen Dialoge finden Sie hier.

Auch 2013 haben Sie als Dozent die Möglichkeit das Handelsblatt kostenlos und unverbindlich in größerer Stückzahl zu bestellen. Bis zu 4 Wochen, an wählbaren Wochentagen, an eine gewünschte Lieferadresse. Der Einsatz des Handelsblatts in Seminaren garantiert den perfekten Bezug wissenschaftlicher Theorie auf wirtschaftliche Praxis.
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Handelsblatt BWL-Ranking 2012
Alle Tabellen und Berichte zum Handelsblatt BWL-Ranking 2012 sind ab sofort in überischtlicher Form in der Rubrik VWL/BWL-Rankings verfügbar! Das kontrovers diskutierte BWL-Ranking bewertet Universitätsprofessoren und Fakultäten im Fach Betriebswirtschaftslehre nach deren Forschungsleistung.
In der Handelsblatt -Rubrik "Stimmt es, dass..." gibt Redakteur Norbert Häring täglich Antworten auf Fragen, die sich dem Leser beim Blick auf das aktuelle Wirtschaftsgeschehen aufdrängen.
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Ökonomengipfel lädt Studenten ein
Das Institute for New Economic Thinking und das Handelsblatt vergeben Reisestipendien nach Hongkong. Vom 4. bis 7. April trifft sich die internationale Ökonomenszene zu einem Gipfeltreffen in Hongkong - und einige deutsche Doktoranden und Master-Studenten können dabei sein. Denn das Institute for New Economic Thinking (INET) vergibt zu seiner vierten Jahrestagung zusammen mit dem Handelsblatt Reisestipendien an Nachwuchswissenschaftler, die an zukunftsweisenden Forschungsprojekten arbeiten.
Lesen Sie hier aktuelle Artikel aus dem Handelsblatt zu den Themen Wirtschaftswissenschaften und Hochschulpolitik:
Weitere Artikel zu diesem Thema finden Sie im Handelsblatt-Archiv.
Handelsblatt Nr. 109 vom 11.06.2013 Seite 030
Akademiker, nein danke!
Studie: Studentendarlehen spielen für private Banken nur eine Nebenrolle.

-- KfW-Bank hat bei Kondi- tionen kräftig nachgebessert.
-- Die Deutsche Bank verlangt 8,9 Prozent Zinsen.
Ihre Tochter will studieren und sucht nach einem Kredit, weil sie kein Bafög bekommt? Dann empfehlen Sie vielleicht besser nicht die Deutsche Bank. Denn die verlangt für Kredite an künftige Akademiker wahrlich hohe Zinsen. Während fast alle Anbieter von Studienkrediten den Zins gesenkt haben, liegt er hier unverändert bei 8,9 Prozent.
Das zeigt der neue Studienkredit-Test des CHE Centrums für Hochschulentwicklung, der dem Handelsblatt vorliegt. Bei der Deutschen Bank heißt es nur lapidar, wer Abitur oder Studium besser als mit einer Note von 2,0 abschließe, erhalte zumindest einen Prozentpunkt Nachlass. Insgesamt zeigt sich aber ein...
handelsblatt.com 2013.06.07 10:24:42
Handelspolitik
China droht mit Gegenschlag
Nun könnten die Strafzölle der Europäischen Union die Unternehmen in Europa teuer zu stehen kommen. Nach Auflagen für Weinimporte soll es Medienberichten zufolge nun die europäischen Autobauer treffen.
Die deutsche Autobranche droht einem französischen Zeitungsbericht zufolge in den Handelsstreit zwischen China und der EU zu geraten. Das Blatt "Les Echos" berichtete am Freitag unter Berufung auf nicht näher genannte europäische Quellen, dass die Regierung in Peking nun auch Strafzölle auf Fahrzeuge europäischer Oberklasse-Autobauer erwäge. Hintergrund seien Vorwürfe, dass die Hersteller dank Beihilfen ihre Fahrzeuge in China unter Wert verkaufen könnten. Die chinesischen Behörden prüften entsprechende Beschwerden einheimischer Autobauer. Vor allem BMW, Daimler und Audi sind in China in diesem Segment stark vertreten.
Als Reaktion auf Strafzölle der EU-Kommission auf chinesische Solarmodule hatte...
handelsblatt.com 2013.06.07 09:13:25
Handel
Exportgeschäft zieht an
Die deutschen Unternehmen tun wieder das, wofür sie im gängigen Klischee bekannt sind: Waren in andere Länder verkaufen. Der Export tritt mit überraschenden Wachstumsraten aus dem Tief der vergangenen Monate.
Nach zwei Monaten mit rückläufigen Zahlen haben die deutschen Exporte im April kräftig zugelegt: Sie stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Demnach zog sich diese positive Entwicklung durch alle Branchen. Im Vergleich zum März kletterte der Wert der Ausfuhren um 1,9 Prozent. Auch die Importe stiegen kräftig um 5,2 Prozent im Vergleich zum April 2012.
Insgesamt führten deutsche Unternehmen im April Waren im Wert von 94,5 Milliarden Euro aus. In die Länder der Europäischen Union gingen Waren im Wert von 52,8 Milliarden...
Handelsblatt Nr. 102 vom 31.05.2013 Seite 060
Letzte Hoffnung Mittelstand
Die Pleite der Gisma Business School Hannover zeigt: Der deutsche MBA-Markt bietet nur für wenige Anbieter Platz - es sei denn, die Wirtschafts hochschulen gehen in die Nische.

Schluss, Aus, Ende. Mitte Mai hat die Gisma Business School in Hannover einen Insolvenzantrag gestellt. Gisma-Chef Sonning Bredemeier setzt zwar alles daran, dass die vom Staat mitfinanzierte Ausbildungsstätte für Manager nach angelsächsischem Vorbild mit ihren Master of Business Administration-Studiengängen (MBA) trotz Zahlungsunfähigkeit eine Zukunft hat. Doch selbst wenn er seine Umbaupläne umsetzen kann: Mit einer international ausgerichteten Business-School, wie die Managementhochschulen weltweit genannt werden, hat das Institut in Hannover dann nicht mehr viel zu tun.
Das ist ein weiterer Rückschlag für das angelsächsisch geprägte Managementstudium in Deutschland. "Insgesamt zeichnet sich am deutschen...
Handelsblatt Nr. 102 vom 31.05.2013 Seite 015
Lehrlinge lernen zunehmend im Ausland
Bildungsministerin Wanka: "Als Exportweltmeister braucht Deutschland international ausgebildete Fachkräfte."
Was bei Studenten längst üblich ist, kommt langsam auch bei Lehrlingen in Mode: Lernen im Ausland. 2013 werden erstmals mehr als 20 000 Azubis aus Deutschland im Rahmen des europäischen Leonardo-da-Vinci-Programms einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland machen, erfuhr das Handelsblatt aus dem Bundesbildungsministerium. Das sind doppelt so viele wie noch 2009.
So schickt etwa VW zwar keinen der rund 3 500 Azubis, dafür aber junge Fachkräfte direkt nach der Ausbildung in ausländische Werke. Derzeit sind 48 solcher VW-"Wanderer" in 18 Ländern im Einsatz. Umgekehrt sind zwölf junge Fachkräfte von ausländischen Standorten derzeit in Deutschland.
"Die Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt", sagte Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) dem...
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Handelsblatt-Korrespondent Norbert Häring erläutert grundsätzliche Fragen zum wirtschaftlichen Geschehen. Weiter ...
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Liebe Leserinnen und Leser,
lohnt sich ein Master of Business Administration? Muss der Bachelor tatsächlich nur sechs Semester lang sein? Und sind Privatschulen wirklich besser? Auf diese Fragen will ich Antworten geben. Die Managementweiterbildung sowie Wirtschaft und Bildung sind mein Steckenpferd beim Handelsblatt. Als Redakteurin im Ressort Karriere spüre ich Trends an den Hochschulen und Wirtschafts-Unis auf.
Viele Grüße
Stefani Hergert
Redakteurin Handelsblatt Karriere