Handelsblatt Morning Briefing App

Die Initiative

Die Handelsblatt Hochschulinitiative bündelt alle Handelsblatt-Informationen, -Produkte und -Services für die akademische Welt unter einem Dach.

Wir sprechen Professoren, Dozenten und Hochschulen genauso wie Studierende und Studenteninitiativen an und sind immer offen für neue Partner und Förderer. Gerne tauschen wir uns mit Ihnen zu Themen aus, die Ihnen wichtig sind. Die langjährige Expertise des wirtschafts-wissenschaftlichen Handelsblatt-Ressorts sowie der Bedarf von Hochschulen und Fakultäten lenken unser Angebot.

Neben dem Projekt "Handelsblatt macht Schule", das die ökonomische Bildung im Schulbereich fördert, ist die Handelsblatt Hochschulinitiative das Portal für die akademische Welt.


 

Neues von der Handelsblatt Hochschulinitiative

Handelsblatt-Plakat "Die Energiewende - und wen sie betrifft" kostenlos zu bestellen!

Bis 2022 will Deutschland alle Atomkraftwerke abgeschaltet haben, bis 2050 den Großteil seiner Energie aus erneuerbaren Ressourcen beziehen: die Energiewende ist das größte Infrastrukturprojekt seit dem Zweiten Weltkrieg. Und es wird die Republik verändern, auch optisch. Statt weniger Großkraftwerke werden Tausende Windräder, Solaranlagen, Wasserräder und Biogas-Anlagen den Strom erzeugen. Damit der Strom immer dort ankommt, wo er gebraucht wird, sind 4000 Kilometer neuer Stromtrassen nötig. Wie das alles genau aussieht, hat das Handelsblatt auf einem Poster dargestellt: „Die Energiewende - und wen sie betrifft“.
Kostenlos ist das Plakat zu bestellen mit Angabe des Namens, der Lieferadresse und der gewünschten Stückzahl unter hb.schule@remove-this-text.vhb.de.


Projekt KLASSE STUDI 2013

Die aktuelle Projektphase von KLASSE STUDI startete bereits im November 2013. Die einjährige Teilnahme am Projekt ist für die Studenten, die sich einen von 200 Plätzen gesichert haben kostenlos!

mehr Informationen hier

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Handelsblatt Seminarexemplare

Auch 2014 haben Sie als Dozent die Möglichkeit das Handelsblatt kostenlos und unverbindlich in größerer Stückzahl zu bestellen. Bis zu 4 Wochen, an wählbaren Wochentagen, an eine gewünschte Lieferadresse. Der Einsatz des Handelsblatts in Seminaren garantiert den perfekten Bezug wissenschaftlicher Theorie auf wirtschaftliche Praxis.

Jetzt hierbestellen!

 

Handelsblatt VWL/Ökonomenranking 2013

Das neue renommierte Handelsblatt-Ranking der forschungsstärksten Volkswirte ist erschienen. Die Rangliste zeigt: Die Volkswirte aus dem deutschen Sprachraum sind heute mit Arbeiten aus allen Fachgebieten in den besten internationalen Journalen vertreten. Doch noch immer dominiert die Mikroökonomie.

Das gesamte Ranking gibt es ab sofort auf einer Übersichtsseite, die im Handelsblatt-Shop zum Download bereitsteht.

 

Magazin Handelsblatt Karrierehb karriere_03_2013

Mehr wissen, mehr erreichen - mit Handelsblatt Karriere. Die aktuelle Ausgabe des Magazins für Einsteiger und Aufsteiger ist ab sofort verfügbar. Diesmal u.a. mit dem Thema "Karrieresprünge im Ausland - Warum internationale Erfahrungen erfolgreich machen".

Jetzt hier bestellen!

 

 Neue Rubrik "Stimmt es, dass..."

In der Handelsblatt -Rubrik "Stimmt es, dass..." gibt Redakteur Norbert Häring täglich Antworten auf Fragen, die sich dem Leser beim Blick auf das aktuelle Wirtschaftsgeschehen aufdrängen.

Jetzt hier lesen!


Aktuelles aus dem Handelsblatt:

Lesen Sie hier aktuelle Artikel aus dem Handelsblatt zu den Themen Wirtschaftswissenschaften und Hochschulpolitik:

Weitere Artikel zu diesem Thema finden Sie im Handelsblatt-Archiv.


 

Die riskante Wette der Wirtschaftshochschulen

Handelsblatt Nr. 062 vom 28.03.2014 Seite 058

Die riskante Wette der Wirtschaftshochschulen

Die Elite der MBA-Anbieter stellt etliche Kurse frei ins Internet. Die ersten Studenten formen sich daraus ihr ganz persönliches Studien-Programm - kostenlos. Um ihre Einnahmen fürchten die Business-Schools dennoch nicht. Bisher zumindest.


Die riskante Wette der Wirtschaftshochschulen

Finanzierung, Rechnungslegung oder Projektmanagement: Laurie Pickards erstes Semester im Master of Business Administration (MBA) unterscheidet sich nicht wirklich von dem anderer Studenten dieses praxisnahen Managementstudiengangs. Sie lernt bei Professoren renommierter Wirtschaftshochschulen: Wharton, Yale, Darden oder Stern School of Business etwa. Einen Campus aber wird sie bis zum Studienende nicht betreten, und sie wird auch keine 100 000 Euro ausgeben. Ihr MBA kostet: nichts.

Pickard hat sich ein eigenes Programm zusammengestellt, ihren "No-Pay-MBA". Möglich ist das, weil etliche renommierte Business-Schools Kurse aus ihren Studiengängen online gestellt haben...

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Ex-Chef von Yale übernimmt Internet-Uni

Handelsblatt Nr. 060 vom 26.03.2014 Seite 013

Ex-Chef von Yale übernimmt "Internet-Uni"

Kostenlose Hochschulkurse im Internet mit Zehntausenden Teilnehmern sind einer der großen Trends an den Hochschulen weltweit - für den Stanford-Präsidenten John Hennessy gar ein "Tsunami". Diese "massive open online courses" (MOOCs) könnten die Hochschulwelt massiv verändern.

Auch die Eliteuniversität Yale bietet solche Seminare an, für die es nur eine Aufnahmebedingung gibt: einen Internetzugang. Die Uni arbeitet eng mit der MOOCs-Plattform Coursera zusammen, in Zukunft vielleicht noch enger. Denn der frühere Yale-Präsident Richard Levin wird im April der neue Vorstandschef von Coursera, die aktuell mehr als 600 Kurse von mehr als 100 Hochschulen anbietet. Das hat die von zwei Stanford-Professoren gegründete Plattform gerade bekanntgegeben.

Der 66-Jährige hatte nicht damit gerechnet, solch einen Job zu übernehmen, gestand er der Agentur...

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Exzellente Uni mit magerem Rektorenlohn

Handelsblatt Nr. 049 vom 11.03.2014 Seite 009

Exzellente Uni mit magerem Rektorenlohn

Gehälter sind gestiegen - im Vergleich aber noch immer niedrig.


Exzellente Uni mit magerem Rektorenlohn

In Nordrhein-Westfalen stehen die Rektoren am Pranger. Nach einer Geheimliste verdienen sie weit mehr als früher. Im Fokus steht der Präsident der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen, Ernst Schmachtenberg: Der Chef der Eliteuniversität verdient 152 528 Euro im Jahr.

Linke Kritiker finden das empörend: "Akademischer Kapitalismus - Rektoren lassen sich von den Hochschulräten Managergehälter genehmigen" - hieß es auf den "NachDenkSeiten" im Netz. Die von einem ehemaligen Wissenschaftsstaatssekretär betriebene Seite hatte die Liste publiziert. Manager schütteln den Kopf. In der Industrie "wäre das das Gehalt eines Bereichsleiters", sagt einer der RWTH-Hochschulräte aus der Wirtschaft.

Möglich machte die höheren Gehälter das Hochschulfreiheitsgesetz der ehemaligen schwarz-gelben Landesregierung. Seither handeln Rektoren...

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Die Drittmittel-Rekordler

Handelsblatt Nr. 035 vom 19.02.2014 Seite 013

Die Drittmittel-Rekordler

Uni-Professoren akquirierten 2011 im Schnitt 232 000 Euro von außen - besonders erfolgreich waren Ingenieure.

Die Damen und Herren Professoren werden immer erfindungsreicher beim Einwerben von Extra-Geldern: Im Schnitt hat jeder Universitätsprofessor 2011 gut 232 000 Euro an sogenannten "Drittmitteln" hereingeholt, meldet das Statistische Bundesamt. Das waren fast sechs Prozent mehr als im Vorjahr - und so viel wie nie zuvor.

Drittmittel sind solche Gelder, die in der Regel für die Forschung von außen eingeworben werden - also vor allem aus Töpfen des Bundes, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der EU - die Wirtschaft steuert rund ein Viertel bei. Ihre Bedeutung ist in den letzen Jahren rapide gewachsen. Die Gesamtausgaben der Hochschulen haben vor allem wegen des Studentenbooms seit 1995 um rund...

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Investition in Universitäten und Ausbildung zahlt sich für Anleger aus

Handelsblatt Nr. 031 vom 13.02.2014 Seite 040

BULLE & BÄR DER TÄGLICHE KOMMENTAR DES HANDELSBLATTS ANALYSIERT DIE ENTWICKLUNG AN DEN FINANZMÄRKTEN.

Investition in Universitäten und Ausbildung zahlt sich für Anleger aus

In Brasilien verdienen die Aktionäre von Bildungskonzernen sehr gut. Ein Megatrend, meint Alexander Busch.

Eine Woche verhandelten die zwei größten Universitätskonzerne Brasiliens .Dann war die Fusion vor rund einem Jahr komplett: Kroton übernahm per Aktientausch den Konkurrenten Anhanguera. Wenn das Kartellamt der Fusion zustimmt, entsteht in Brasilien der weltweit größte Bildungskonzern: mit einer Million Studenten, 123 Universitäten, verteilt auf 80 brasilianische Städte, mit 2000 Kursen. Mit einem Börsengewicht von umgerechnet 4,7 Milliarden Euro. Das macht den Bildungsriesen zum mit Abstand größten börsennotierten Universitätskonzern weltweit - vor Estácio aus Rio de Janeiro, der es auf eine Marktkapitalisierung von 1,7 Milliarden...

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In unserem Portal finden Sie alle Informationen für die akademische Welt gebündelt unter einem Dach. Die einzelnen Bausteine und Angebote werden stetig aktualisiert und auf Ihre Bedürfnisse angepasst.

  • Stimmt es, dass

Handelsblatt-Korrespondent Norbert Häring erläutert grundsätzliche Fragen zum wirtschaftlichen Geschehen. Weiter ...

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Dirk Hinrich Heilmann

Liebe Leserinnen und Leser,

im Dickicht der Konjunkturdaten eine Linie zu finden, ist die Herausforderung für mich als Handelsblatt-Chefökonomen. Ich leite das Ressort Konjunktur und Geldpolitik, das sich mit der makroökonomischen Sicht auf die Weltwirtschaft beschäftigt. Mich interessiert besonders, wie sich die Globalisierung auf Deutschland und Europa und auf jeden Einzelnen auswirkt.

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Chefökonom - Chief Economist
Ressortleiter Konjunktur und Geldpolitik

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